Vanessa in OZ

Newcastle

 
24Juni
2015

BALI

Dort angelangt, machten wir einen kleinen Rundgang und begaben uns (nach meinem ersten Bier in einen Flughafen) auf den Weg zum Gate und hoben auch schon relativ pünktlich ab. Somit erreichten wir in Bali um etwa 22 Uhr am 26.3.2015 ( dem Geburtstag meiner Cousine Nadine ) und wurden mit dem Taxi zum ersten Hostel gefahren. Die ersten Eindrücke von Bali sind eigentlich unbeschreiblich. Es war natürlich bereits Nacht doch Bali schläft nicht. Die Straßen waren voll und laut und sehr viele verschiedene Gerüche kamen dir entgegen. Die Zeitverschiebung ist glücklicherweise nur 3 Stunden zurück, somit nicht allzu tragisch. Das erste Hostel war in der tat ein kleiner/großer Schock. Es ist wirklich eine komplett andere Kultur und ich suchte das erste Hostel in einem Stadtteil aus, welcher nicht bekannt für viel Tourismus ist. Das Hostel war nicht gerade sauber, doch es war ja auch nur für die erste Nacht. Am Ersten Morgen machten wir uns auf den Weg um die Umgebung zu erkunden. Wir fanden einen Markt, welcher sehr interessant war. Erneut: eine vollkommen neue Kultur für mich! Fleisch war neben Früchten und Fischen und natürlich alles ungekühlt. Fliegen flogen überall herum. Wenn die Ware nicht auf Tischen präsentiert wurde, wurde sie auf Handtücher oder ähnliches auf dem Boden präsentiert. Menschen mit Wasserschläuchen in der Hand probierten den Dreck (Blut, Innereien, Plastik usw. ) wegzuspülen. Das Wasser konnte somit leicht auf anderen Gütern landen. Alle Menschen dort schauten dich zwar etwas eigenartig an, doch waren super freundlich und sehr hilfsbereit.

Ich denke, dass es ein super Start in die balinesische Kultur war und ich bin sehr froh, dass wir uns nicht gleich auf nach Kuta machten. Kuta ein Stadtteil, welcher der größte Touristenort ist. Somit ist alles teurer, voller, super anstrengend (alle 5 Sek. Wirst du gefragt ob du ein Taxi brauchst, eine Massage möchtest oder Uhren/ Sonnenbrillen etc. kaufen möchtest). Die Straßen in Bali werden von Rollern regiert. Sehr wenige Autos sind hin und wieder mal zu sehen, welche meistens Taxen sind. Die Roller fahren überall und der erste Eindruck ist, dass es in Bali keine Straßenregeln gibt. Es wird keinerlei Rücksicht auf Fußgängerinnen oder Fußgänger genommen, sobald du die Straße betrittst. Gegen Nachmittag des ersten Tages in Bali machten wir uns auf den Weg nach Kuta. Auch wenn uns bereits erzählt wurde wie fürchterlich zerstört dieser Ort von Touristen ist, ist es dennoch kein schlechter Ort um eine gute Planung vorzunehmen. Was wir auch taten. Wir buchten ein super schönes und nettes Hostel welches nicht direkt in dem Zentrum von Kuta war. In Kuta angekommen, buchten wir auch schon unsere erste Tour, welche das Water Rafting war. (du fährst mit einer Art Schlauchboot einen Wildfluss hinunter)

Somit wurden wir am Samstagmorgen abgeholt und zum rafting gefahren. Das Water Rafting war super schön, super beeindruckend, ziemlich nervend aufreißend und mit sehr viel Adrenalin bedeckt. Wir sahen Wasserfälle, fuhren auch einen runter, Reisberge und Regenwald. Nach dem Frühstück vor Ort wurden wir zum nächsten Ort gefahren welcher Kintamani war. Dort buchten wir unsere Tour um den Vulkan Batur zu besteigen. Am Sonntagmorgen wurden wir gegen 3 Uhr morgens geweckt und hatten ungefähr eine Stunde bis wir abgeholt wurden und zum Startpunkt gefahren wurden. Nachdem uns unserFührer begrüßt hat, machten wir uns auf die Wanderung hoch zum Vulkan, um von dort aus den Sonnenaufgang zu sehen. Nach etwa 3 Stunden wandern, kamen wir oben an und machten eine längere Pause in der wir auch Frühstück bekamen. Einige wilde Affen waren auch da und sie waren in der tat ziemlich aggressiv und probierten alles zu stielen. Ein ganz gemeiner Affe nahm mir mein gerade abgepelltes Ei doch glatt aus der Hand!!

Die Wanderung nach unten war dann doch etwas anders!!! Harry und ich begaben uns mit unserem Führer auf einen anderen Pfad, um noch etwas mehr zu sehen. Dieser Pfad war super schrecklich für mich, da ich doch etwas Höhenangst habe und der Weg des Öfteren nicht breiter war als dein Fuß und rechts und links nichts außer ein sehr sehr tiefer Fall war. Es erinnerte mich sehr stark an „der Herr der Ringe“. Einige mal wollte ich wieder umkehren, doch es war zu spät und ich wollte nicht die Reise für Harry ruinieren. Am Ende war es eine unbeschreiblich wundervolle Erfahrung und ich bin super froh und dankbar, dass ich es gemacht habe. 

Als wir wieder im Hostel angekommen sind, machten wir erstmal ein kleines Schläfchen und schauten uns anschließend die Umgebung an. Später am selben Tag organisierten wir eine Fahrt nach Ubut. Der Einheimische erzählte uns etwas von der Umgebung und machte sogar einen Stopp mit uns bei einer Kaffee Plantage. Dort wird der berühmte Kaffee „Kopi Luwak“ hergestellt. Super interessant wie er entdeckt wurde und hergestellt wird. Wir durften die 10 verschiedenen Kaffee sowie Tee und Kakao Sorten probieren und kauften am Enden zwei verschiedene. Natürlich einmal den berühmten Kopi Luwak und den wundervollen Kaffee Ginseng. Als wir schließlich in Ubut, welcher sich als mein Lieblingsort herausstellte, ankamen, machten wir uns nach dem einchecken im Hostel auf um die Gegend zu erkunden. Wir aßen etwas Abendessen von Straßenhändeln und waren, wie immer, sehr begeistert. Wir hatten ein wundervolles Hostelzimmer, mit Blick auf ein Reisfeld!! Am nächsten Tag machten wir uns auf in die Innenstadt von Ubut, gingen zu den berühmten Märkten, tranken ein paar Cocktails und gingen anschließend zum Monkey Forest (Affen Park). Dieser Teil der Stadt wird nur von Affen belebt, welche du „besuchen“ kannst. Es war unfassbar wieviele Affen dort leben und wie wunderschön alles ist. Die ganze Umgebung wird beherrscht von den Affen, der Natur und den alten Gebäuden, Staturen und vieles mehr. Es war ein wundervoller Tag mit viel Spaß.

Am 1. April liehen wir uns einen Roller und wagten uns auf die Straßen Bali´s. Wir machten uns auf den Weg nach Lovina, der Stadt des schwarzen Sandes und der Delphine. Zuerst freute ich mich auf den schwarzen Sand, welcher schwarz ist wegen der Vulkane. Doch als ich ihn sah, sah es einfach nur aus wie dreckiger Sand. Es war trotzdem sehr sehr schön. Und nur so nebenbei: laufe nicht auf schwarzen Sand wenn es über 30°C ist ohne Schuhe!! Er ist wirklich sehr heiß. Als wir wieder zurück im Hostel waren und von unserem Tag berichteten, waren alle etwas erschrocken, dass wir diese lange (6 stündige Hin- Rückfahrt) Tour gemacht haben um nur ein paar Stunden dort zu bleiben. Es mag sehr viel für Bali sein, doch 6 Stunden ist ein Klacks für die Entfernungen in Australien. Am nächsten Tag liehen wir uns wieder den Roller und fuhren etwas durch Ubut, machten einen Stopp bei einem der berühmten Cafés für Jüngere und machten uns einen entspannten Tag. Am Nachmittag fuhren wir zur nächsten Stadt: Seminyak. Wie immer schauten wir uns nach dem einchecken etwas die Umgebung an und buchten auch schon gleich eine Tour bei der wir Schnorcheln, tauchen und die Schildkröteninsel besuchen können.

Damit ging es früh am Morgen auch schon los zum nächsten Trip. Nach einem 3 Stündigen Schnorchel Trip, legten wir unsere Tauchrüstung an und führten unsere 2 Tauchgänge durch. Es war so wunderschön und super beeindruckend. Als wir uns auf den Weg zur Turtle Island (Schildkröteninsel) machten, wurden wir leider etwas Seekrank und konnten somit leider nicht wirklich die Aussicht genießen. Auf der Insel angelangt wurden wir positiv mit dem Verlauf des Besuches überrascht. Wir sind davon ausgegangen, dass wir uns etwas die Insel anschauen können, welche du in knappen 3 Stunden zu Fuß umrunden kannst und mit Glück ein paar Schildkröten sehen könnten. Doch falsch gedacht!! Wir bekamen eine Tour ins Innere und uns wurden die verschiedensten Tiere auf den Arm gegeben, fütterten Schildkröten und bekamen sogar noch etwas zu trinken am Ende. Glücklicherweise ging alles so schnell, dass du nicht über die armen Verhältnisse der Tiere nachdenken konntest!!  Nach dem Besuch auf der Insel wurden wir mit dem Boot wieder zurück zum Anleger gebracht. Dort bekamen wir dann unser ausgehandeltes Frühstück und die Fahrt zurück nach Kuta. Nun kann ich wohl sehr gut sagen, dass ich 2 Jahre in Folge einen sehr spezielles Ostern hatte, denn dies war Oster Freitag. Zurück in Kuta angelangt, ruhten wir uns etwas aus, machten uns fertig und gingen zum letzten mal zusammen feiern in Bali. Es war eine nette und sehr lange Party Nacht. Am Ostersamstag gingen wir dann nochmal etwas shoppen, probierten Abstand von der Hauptstraße zu halten und aßen zum letzten mal auf Bali zusammen zu Abend. Es war Harrys letzter Tag dort und wir machten uns auf zu einem deutschen Restaurant, welches relativ gut war. Anschließend verabschiedeten wir uns und ich war wieder alleine am reisen. Ich verbrachte noch eine letzte Nacht in Kuta. Am folgenden Morgen machte ich mich auf um einen Roller zu leihen und mich selbstständig auf den Weg  zu einem anderen Teil Balis zu machen. Nach etwa einer Stunde fahren mit dem Roller hatte ich auch schon genug und gab ihn wieder zurück. Besorgte mir einen super Deal mit einem Taxi und fuhr nach Candidasa. Dort angelangt verbrach ich meine letzten Tage sozusagen im Paradise. Mein Hostel war abseits der Touristen und der Innenstadt. Es war direkt vor dem Meer. Wenige Stufen ermöglichten es dir in diesem wunderschönen klaren Meer zu schwimmen. Überall waren Palmen und weit hinaus am Horizont konntest du die Schiffe sehen. Jeden Morgen gab es ein all-you-can-eat Buffet und alle waren super entspannt und sehr freundlich. Somit beschloss ich den Rest meiner Zeit von Bali dort zu bleiben. Ich begann jeden Tag um 7 Uhr morgens mit einem Workout am Meer, nahm etwas Frühstück zu mir, ließ während ich den restlichen Tag Sonnenbadete und fing an am Nachmittag an über meine Zukunft nachzudenken. Nach dem Abendessen erledigte ich meine Internetrecherchen und ging auch schon zu Bett. Ich besuchte die Innenstadt einmal und handelte einen super günstigen Roller Transfer zurück zum Flughafen aus. Somit verließ ich Bali auch schon wieder am 9. April spät abends und landete am folgenden Tag früh am Morgen in Melbourne.

24Juni
2015

Geschehnisse der letzten Wochen/ Monate

Endlich kam ich dazu meine Erinnerungen aufzuschreiben und sie hochzuladen..

Es beginnt mit: MELBOURNE

Als ich das erste mal wirklich in Melbourne alleine war und nicht außerhalb, hatte ich gleich ein wundervolles Gefühl.

Nicht nur, dass ich es gleich mochte und ich super glücklich war endlich wieder reisen zu können, es war auch meine erste Couchsurf Erfahrung! Nach einigen (wie üblich) Umwegen durchs Verlaufen, fand ich endlich das Haus. Die Menschen dort waren super freundlich und sehr offen. Sie beschreiben sich selbst als Hippies, welches einiges sehr einfach machte. Ich habe gleich das WiFi Passwort erhalten und konnte auch gleich ein paar Tage dort bleiben.

An meinem ersten Morgen in Melbourne, machte ich mich auf den Weg um mich mit 3 Deutschen Backpackern und einem Australier zu treffen, um die Great Ocean Road zu befahren. Wir kamen alle am Abend zuvor durch eine Facebook-Gruppe in Kontakt. Alle waren super nett und wir hatten jede Menge Spaß! Die Great Ocean Road war wunderschön und wirklich beeindruckend! (doch auch sehr frisch/windig/kalt ;) )

Am folgenden Tag machte ich ein nettes Workout am Morgen und fuhr mit dem Fahrrad in die Innenstadt. Der Weg sollte so um die 10-15 min dauern, da ich mich natürlich wieder verfahren habe, brauchte ich etwas um eine Stunde. Dieses ständige Verlaufen nervt mich schon etwas, doch auf der guten Seite ist, dass ich mehr von der Umgebung kennen lerne und somit mehr Wege kenne. ;)

Leider verpasste ich die freie individuelle Stadtführung und machte mich somit selbst auf den Weg durch das wundervolle Melbourne. Melbourne ist zwar eine Großstadt, doch die Zeit rennt hier endlich mal nicht schneller! Die Menschen sind sehr entspannt und die Straßen ziemlich sauber. Sehr viel Kultur kannst du überall entdecken und die Straßen sind voll mit sehr viele Menschen, welche nette Straßenmusik spielen. Melbourne ist eine Stadt in der ich durchaus etwas länger hätte bleiben können.

Sehr aufregend war auch mein erster Besuch bei H&M in Australien. Dieses Geschäft ist gigantisch hier in Melbourne und super toll!!

Später am Tag erreichte Harry Melbourne und wir fuhren zusammen zu dem Haus seines Freundes. Dort angelangt hatten wir nette Gespräche mit etwas Bier und Wein und gingen auch schon bald zu Bett. Am nächsten Tag gingen Harry und ich in die Innenstadt und liefen etwas umher bis es Zeit war die Sachen zu packen und sich auf den Weg zum Flughafen zu begeben.

30Mai
2015

endlich ein paar Bilder von Bali!!!

auf gehts nach Lovina.. Mittagspause :) jap ich hatte spass in Lovina ;) Schnorchel und Tauchtour :) angekommen auf der Schildkroeteninsel nach dem 2. Tauchgang.. :) Schildi riesen Schildi wir waren beste Feunde.. hahawater raftig tour :) es war wirklich toll!! und schnell welch Natur! alles unter Kontrolle :) :) kleine Pause.. und da geht es auch schon den Wasserfall runter! Ubut :) Blick aus dem Hostelzimmer hihi ich hoere nichts boeses, ich sehe nichts boeses und ich sage nichts boeses.. auf gehts in den Affen Wald :) welch schnoener Ort fuer sie :) und die Affenbande kommt :) :) wie alt es wohl alles schon sein mag?? .. Hallo Hallo! :) der Loewe und ich haha Affen moegen es zu schwimmen :) Rehe :) Ruhezeit :) und sie sprangen mich einfach an.. :) sie moegen mein Brillianten auf meinen Zahn nicht sonderlich.. sowie meine Ohrpiercings.. :) :) haha :) :) :) Sonnenaufgang auf den Weg zum Gipfel vom Vulkan Batur Fruehstueckspause mit wilden Affen :) :) es erinnerte mich an Herr der Ringe.. jap es war wirklich beaegstigend.. weiter gehts! nicht gerade ideal mit hoehenangst.. doch super stolz, dass ich es geschafft habe!!Sorry das alles so lange dauert!! Doch nun gibt es endlich ein paar Bilder von Bali!! Bali war wirklich unbeschreiblich!! So viele tolle Sachen durfte ich sehen und erleben und gleichzeitig so viele traurige und grausame!! Doch dazu spaeter mehr.. Ich werde mir nun ein paar Tage nehmen um alles endlich mal aufzuschreiben und preiszugeben!

08April
2015

Die letzten Wochen bevor das Abenteuer Bali beginnt!

Nach knapp 10 Wochen beendete ich die Arbeit für Jess erneut. Und machte erneut die Erfahrung, dass die Zeit sehr schnell vergeht, solange du glücklich bist. Nicht nur, dass ich bereits 10 Wochen wieder für Jess gearbeitet habe, die ersten 3 Monate in Australien sind vorüber. Ich habe unfassbares erlebt! Am 27.3. sind wir nach Canberra zu einem Event gefahren. Canberra ist die Hauptstadt von Australien. Es war ein nettes Event und die jungen Pferde machten sich sehr gut! Jess und ich hatten einen relativ späten Start am Sonntag und konnten somit Frühstücken. Ich machte uns wunderbare kleine Pfannkuchen und wir schauten etwas die News im Truck. Doch plötzlich viel mir mein Pfannkuchen aus meinen Händen, denn es kam tatsächlich Bremen (kleinster Staat in Deutschland) in den Nachrichten von Canberra (Hauptstadt Australiens) vor. Sie zeigten Bilder der Innenstadt von meiner Heimatstadt und sprachen von einem mutmaßlichen Terroranschlag. Jess und ich waren etwas schockiert und mir wurde ganz schnell ganz anders. Somit probierte ich meine Eltern anzurufen, um zu erfahren was dort vorgeht. Denn mal ehrlich, natürlich wissen wir wie die Situation in der Welt ausschaut, weshalb wir reisenden so schnell reisen wie wir nur können. Doch es ist dennoch ein sehr eigenartiges Gefühl von einen vermeidlichen Terroranschlag von Bremen auf der anderen Seite der Erde zu hören. Glücklicherweise konnte ich meinen Papa erreichen, welcher mir jegliche Details gab. Zwei Tage später konnte ich auch mit meiner Mama sprechen. Glücklicherweise ist bislang kein Anschlag vollzogen wurden und ich hoffe sehr, dass es nicht zu einem kommen wird. Denn haben wir es nicht alle verdient in einer rosa-roten Kugel mit Schmetterlingen zu leben? ;) ;) ;) ;) In der ersten März Woche beendete ich das Streichen der Sprungstangen und bin in der tat stolz auf meine Arbeit. Am Wochenende war Towong Races. Mein erstes Rennpferderennen war wirklich toll! Wir hatten jede Menge Spaß, ich habe kein Geld verloren und wir sind alle heile und gesund am nächsten Tag in unseren Swags aufgewacht. Da es ein Country Rennen war und es nach diesem zu einem der Pups ging, campten wir alle auf einer Weide dort, damit niemand betrunken heimfährt. Nach dem Frühstück (Bacon und Eier), machten wir uns alle auf den Weg zu dem See für mehr Wassersport. Es war ein wirklich tolles und ereignisreiches Wochenende. In der 11 Wochen des Jahres habe ich zum ersten mal wirkliche Rinderarbeit vollzogen und machte einen sehr guten Job. Wir haben den trächtigen Rindern (welche ihre Kälbchen in den nächsten paar Tagen alle haben sollten) eine Wurmkur gegeben und sie geimpft. Am nächsten Tag haben wir das selbe mit den jüngsten gemacht und alle auf die richtigen Weiden verteilt. Jess und ich hatten das Wochenende (14.3.-15.3.) Eventfrei und machten uns auf den Weg nach Sydney/Newcastle. Jess ging zu einer Hochzeit ihrer Freunde und ich fuhr nach Newcastle um das Wochenende mit meinen Freunden zu verbringen, einer meiner Freunde hatte auch am 14.3. Geburtstag. Als wir am Sonntag wieder auf der Heimreise waren, rief mich Jody an. Jody und ihr Freund Justin bringen ein Auto von Tasmanien nach Cairns und waren in meiner Nähe. Somit konnten auch wir uns endlich wiedersehen und sie konnten eine Nacht bei mir verbringen. Es gab sehr glückliche Gesichter als sie endlich wieder eine Dusche nehmen konnten und in einem Bett schlafen konnten. Somit brach auch schon meine letzte Arbeitswoche an und Jess und ich fuhren von dem 17.3. bis zum 18.3. nach Melbourne für etwas Springunterricht bei Jamie. Jamie trat bei den Olympischen Spielen für Australien mehrmals an. An meinem letzten Wochenende gingen Jess und ich mit Freunden Freitag und Samstag in den Pup um etwas zu feiern. Wir fuhren am Samstag zu einem Springturnier, welches nur eine halbe Stunde entfernt war. Leider verletzte sich eines der Pferde sehr schlimm und riss ihre Vene an ihrem Hinterbein etwas auf. Die Pferde waren an dem Truck angebunden und ich war auf der anderen Seite um die Heusäcke zu füllen. Plötzlich hörte ich ein lautes dumpfen und Hufe gegen das Metall des Truckes treten. Somit ging ich sofort zu den Pferde und sah Roxy stehend zitternd neben den Truck. Eine Menge Blut schoss aus ihrem Hinterbein und ich rief sofort Jess an (welche uns Frühstück besorgte). Nachdem wir einen Druckverband um das Bein gewickelt hatten, sprangen wir die anderen Pferde auf dem Turnier. Zu Hause angekommen nahmen wir den Verband ab und die Wunde sah wirklich gut aus. Leider bewegte sich Roxy genau im falschen Moment der Wundsäuberung und es gab wieder eine Menge Blut. Wir gaben ihr somit einen zweiten Druckverband und etwas Schmerzmittel. Nachdem ich die Fütterung am Sonntag Morgen beendete, nahm mich ein Freund mit zum Enten Jagen. Ich schuß zum ersten mal mit einer Shotgun. Vorerst musst du immer auf Targets schiessen, bevor sie dich auf Tiere schießen lassen. Und du musst drei Targets nach ein ander treffen. Diesesmal waren die Targets in einer Form einer kleinen Frisbee und eine Maschine schuss sie in die Luft. Wir übten über einen kleinen See. Mein erster Schuss war ein Volltreffer. Diesesmal war die Waffe um einiges stärker und lauter als die letzte (es sind auch zwei vollkommen unterschiedliche Waffen). Leider verfehlte ich das zweite Ziel und hatte zudem ein piepen in meinen Ohren. Anschließend traf ich die nächsten drei ohne Probleme und war damit bereit um auf Enten zu schiessen. Dennoch blieben wir noch etwas da und schussen auch auf zwei in der selben Zeit aus Spaß, machten Bilder und Videos. Anschließend fuhren Harry und ich wieder zurück zu Jess und ich begann mit den letzten Arbeiten welche ich zu verrichten hatte. Harry ist ein Tierarzt und schaute sich ein paar der Pferde an, unteranderem auch Roxy. Sie sah sehr gut aus und die Wunde war verschlossen. Nachdem ich meine Taschen gepackt habe, erneut mich von Jess, Mary Anne und Ernst verabschiedet hatte, holten mich ein paar Freunde ab und wir gingen Bambi´s (Rehe) Jagen. Wir fuhren mit dem Auto auf einen Berg und ich sah den größten Hügel von Australiens (größer als der Ayers Rock). Wir ließen das Auto auf dem Hügel und machten uns in der Dämmerung auf den Weg nach unten. Wir probierten so leise zu sein wie wir nur konnten. Leider haben wir keine Rehe gesehen. Es ist auch sehr unwahrscheinlich welche zu sehen, du kannst sagen das es wie ein Lotto gewinn ist. Sie hören, riechen und sehen dich schneller als du sie sehen kannst. Dafür habe ich viele Wallabies, Wombats und verschiedene Arten von Kangorus und Spinnen gesehen. Am nächsten Morgen brachten sie mich zur Busstation und ich machte mich auf den Weg nach Albury um den Zug nach Melbourne zu nehmen. Dort werde ich zum ersten mal Chouchsurfen und bin schon sehr gespannt wie es so ist. Meine größten Highlights der letzten Wochen waren: Das reiten mit den Wildpferden Das Campen unter freiem Himmel Die Rinderarbeit Mein ersten Kälbchen welches ich Calfino nannte (calf: Kalb) Das Fischen Das Schießen Das Jagen Das Reisen Das Klettern Die Veränderung meines Körpers (ich habe 2.5 Größen abgenommen) Die neuen Möglichkeiten meines Weges..
23Februar
2015

Newcastle für einen Tag..

Jess und ich machten uns auf den Weg nach Branxton um dort für die Woche zu bleiben, da wir am Wochenende ein Event in Sydney hatten.

Ich konnte glücklicherweise für zwei Nächte und einen Tag nach Newcastle fahren. Somit konnte ich die meisten meiner Freunde nach einem Monat endlich wieder sehen :)

Diese Gelegenheit nutzten Jody und ich gleich um ihren Geburtstag nach zu feiern !! Es war eine wirklich sehr ereignisreiche Nacht!! 

 

23Februar
2015

wenige Bilder der Momente :)

auf dem Weg zu den Wildpferden ebenfalls auf dem Weg zu den Wildpferden Baby Schweinchen Jody´s Geburtstag (13.2.) die Kratzer auf meinem Arm.. Sonnenuntergang auf der Farm mein erster Fisch! deutsches Reastaurant in Newcastle (1Woche wieder zurück) Der See :) aufstehen ist doch schwerer als gedacht ;) Elli, eines der Pferde von Jess Smithi und ich am Ausralia Day Baby Schweinies :) Wildpferde :) der schwarze Hengst Jess und Bearni Matt, sein Vater und ich mit dem Schaf ja, es sind wirklich Hoden!! !! Die Babies und zwei Stuten auf der Farm Sonnenuntergang in Newcastle

23Februar
2015

Momente des Lebens

Ich entschließ mich zum ersten Mal zu Jess zu fliegen, da ich um ehrlich zu sein genug von der über 12 stündigen Zug und Bus fahrt hatte. (nebenbei: es ist schneller von Australien nach Dubai zu fliegen, als Busse und Züge von Newcastle nach Tooma zu nehmen!!) Glücklicherweise war es nicht sehr viel teurer!! Nach meiner 3 stündigen Zugfahrt bin ich pünktlich am Flughafen angekommen und konnte meinen Rucksack rechtzeitig abgeben. Nach einer 65 minütigen Flugreise kam ich dann in Albury an. Dort wartete ich auf Jess, welche mich großartiger Weise abgeholt hat. Nach einem kleinem Nahrungsmitteleinkauf machten wir uns gemeinsam auf die 2 stündige Fahrt zurück nach Tooma.

Dort angekommen, hatte ich genügend Zeit um meine Rucksäcke auszupacken, mich etwas frisch zu machen, einen schnellen Schlaf zu nehmen und ins Auto zu springen um mit Jess uns den anderen Freunden an den See zu fahren. (welcher im übrigens der Anfang des Flusses ist, welcher von der einen Seite Australiens zur anderen fließt. Und direkt am Ende unserer Farm fließt.) Am See angelangt traf ich so gut wie alle Freunde von hier und wir starteten auch schon das Wasserski, Board, und Donout fahren. Es machte in der tat einen riesen Spaß!!! Leider ist es um einiges schwieriger als ich erahnt habe. Und es brachte mir die einen und anderen blauen Flecke. :D

 

Am 22.1. bin ich zum ersten Mal nach Jahren wieder geritten. Es war ein wunderschönes Gefühl auf dem Rücken der lieben Helga zu sitzen und endlich wieder ein wenig Dressur zu reiten. Helga ist das höchste Pferd welches ich wohlmöglich je geritten habe.

BRAMBIE CHASING

Am 25.1. fuhren Jess und ich mit dem Truck zum Matt um den Jungs um die Pferde abzuholen, denn: Jess, Matt, Bearni und ich fuhren etwas weiter raus in die Berge um Wildpferde zu jagen/ mit ihnen zu reiten.

Doch bevor wir losfuhren sah ich wohlmöglich die größten Hoden welche ein Schaf wohl haben kann, oder überhaupt ein vierbeiniges Tier dieser Größe! Beim ersten Anblick dachte ich es sei ein Tumor oder so, bis ich bemerkte das sie es alle haben!!

Nach einem Käffchen mit den Eltern von Matt machten wir uns auf in die Berge.

Das war so ziemlich der wunderschönste Moment für mich!! Wir sind in etwa um die fünf Male mit ihnen geritten. Beim letzten Ritt, (und ich entdeckte sie als erste) schaffte ich es direkt neben ihnen zu reiten und somit mit Wildpferden zu reiten!!!! Leider war ich für etwa 2 Sekunden nicht auf den Boden konzentriert (welcher sehr viele Löcher von Hasen und Wombats hat). Mein Pferd ist unglücklicher Weise in eines dieser Löcher hinein galoppiert und wir überschlugen uns. Ich hatte ein paar Kratzer am Arm, meine Schulter in raugeploppt und mein Nacken tat sehr weh. Glücklicherweise trug ich einen Helm, denn dieser war voller Dreck! Mein Pferd hatte eine relativ kleine Wunde an der Schulter. Somit war es glücklicherweise nicht tragisch schlimm. Als die anderen gemerkt hatten das ein mit Gras übersätes Pferd ohne Reiterin neben ihnen galoppiert, drehte Jess sofort um und ritt zu mir zurück und die Jungs brachten mein Pferd zurück. Nach kurzem Check unseres Wohlbefindens stieg ich wieder auf und die Reise ging weiter, zurück zum Truck. Dort haben wir einen kleinen Snack gehabt und ein paar Bierchen. Anschließend machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Wieder zurück bei Matt angelangt, konnten Jess und ich Baby Schweinchen auf den Arm nehmen. Ich wusste allerdings nicht wie laut diese Tiere schreien können!!!

Nach Beendigung der Fütterung fuhren wir zum Pup um noch ein Bierchen zu trinken. Anschließend fuhren wieder zurück nach Hause.

Die nächsten paar Tage waren dann doch etwas Schmerzhafter als erwartet, doch ich konnte sie dank deutscher Schmerzmittel sehr gut überstehen.

AUSTRALIA DAY

Am 26.1. war Ausralia Day, welchen wir sehr groß zelebriert haben. Jess und ich beendeten unsere Arbeit so schnell wir konnten und fuhren zum Pup. Dort angekommen trafen wir so ziemlich alle. Es war ein großartiger und sehr sehr lustiger Tag und eine grandiose Nacht.

 

CAMPEN

Jess, Matt und ich fuhren zu einem wirklich großen See um in einen Geburtstag Ihres Freundes rein zu feiern. Einer der anderen Freunde hatte ebenfalls ein Boot und der eigentliche Plan war auch dort wieder Wasserski fahren zu gehen.

Doch als zwei der Jungs sagten das sie angeln gehen, Beschluss ich mit ihnen zu gehen, da ich noch nie geangelt habe. Somit waren wir in der Tat zwischen 5-6 Std. in dem kleinen Bötchen angeln. Nur leider ohne Erfolg. Welches nach Aussage aller Angler (und ja es waren leider in tat nur Männer..), an diesem See liegen würde. Es ist sehr selten, dass jemand hier etwas gutes fängt. Ich wiederum fand meine liebe zum Angeln. Es ist eine wirklich lustige Sache.

Als es nach Mitternacht war und wir gratulierten, machte ich mich auf den Weg ins Bett. In meinem Schlafsack angekommen, verbrachte ich also meine wohlmöglich erste Nacht unter freien Himmel. Glücklicherweise verschonten uns die Mücken. Früh morgens wurde ich auch schon geweckt und der Morgen mit einer Menge Wasserspor begann. Mittags verabschiedeten wir uns auch schon wieder und fuhren wieder zurück.

 

Abends fuhren wir dann in die nächste Stadt und trafen Freunde im Pup. Jess hat am 2.2. hat Jess Geburtstag und somit nutzten wir auch diese Gelegenheit um etwas zu feiern.

 

Am 3.2. machten wir uns auf den Weg nach Melbourne um Spring-Unterricht bei einer der besten Springreiters Australiens zu haben. Es waren sehr gute Stunden. Etwas erschöpft (wir nahmen fünf Pferde mit), fuhren wir am 4.2. nach Hause.

EVENT

Am 6.2. machten wir uns auf den Weg nach Wallaby Hill, um die Eventing Saison zu starten. Es war ein wirklich anstrengendes Wochenende (4 Pferde, 2 in derselben Klasse). Ich traf Sonia Adams dort, da ihre Tochter auch ritt.

DAY OFF

Am 9.2. hatte ich meinen ersten richtigen freien Tag und verbachte diesen mit einem ausgiebigen Schlaf, einem guten Work-out, das erste Frühstück, der Bibliothek und ein paar Stunden am Fluss. Am Fluss angelten (Jess, Matt, Brad & ich) und fingen in der Tat einen Fisch. Diesen verspeisten wir auch gleich zum Mittag/Abendbrot. Die Jungs brachten mir endlich bei wie man schießt. Ich verfehlte nicht eine Dose!! Wir füllten auch ein paar Dosen mit Wasser und hangen sie an Bäume. Sobald die Kugel (welche in der Tat auch Menschen töten könnte), diese traf, explodierten die Dosen. Es war ein grandioser und super ereignisreicher freier Tag!!

23Februar
2015

Der Anfang meines wirklichen Abenteuers..

Der Flug an sich war recht okay, doch nichts im Gegensatz zu Emirates!! Leider gibt es keine duschen im Flughafen von Neu Dehli. Und das WiFi Netz war leider sehr begrenzt.

Nach sehr langer Reise bin ich gut in Sydney gelandet.

Allan und ich waren nur leider nicht am selben Flughafen zur selben Zeit, somit nahm ich einen Zug um zu dem richtigen Flughafen zu kommen. Auf dem Weg nach Newcastle nahmen wir zwei seiner Freunde mit. Es war super mit ihnen im Auto, denn sie sind selber schon viel gereist und somit konnten wir uns austauschen.

In Newcastle angekommen, traf ich schon die meisten meiner Freunde. Es war ein wunderschönes Gefühl sie alle wiederzusehen und vor allem das es allen gut ging! Am aller meisten freute ich mich über Jody!! Jody, Jaleesa und ich gingen zum essen aus in ein Restaurant. Es war ein wirklich sehr schöner erster Tag. J

Diesen beendete ich bereits gegen 20 Uhr, da ich doch sehr müde und erschöpft war. Denn nur mal so nebenbei, mit einem Hung Over in andere Zeitzonen und etwa ca.25 Std. zu reisen, ist eventuell keine grandiose Idee ;)

In den ersten 14 Tagen in Newcastle bin ich jeden Tag in das Fitness Studio gegangen, sowie zum Strand. Ich machte Ausflüge zu dem botanischen Garten, Kunst Museum, Museum, Trampolin Arena, Kino, wundervolle Restaurants und die schönsten Strände in Newcastle. Ich habe es endlich geschafft einen Sonnenuntergang am Aussichtspunkt zu sehen. Und bin verwunderlich sehr sehr wenig feiern gewesen. Im großen und ganzen war Newcastle wundervoll am Anfang, nicht sehr schön im mittleren Teil (alles war einfach so gewöhnlich und nichts aufregendes ist passiert), doch sehr nett in den letzten Tagen. Somit verließ ich Newcastle auch schon bereits am 18.01. um 3.00 Uhr in der früh um rechtzeitig am Flughafen in Sydney anzukommen und meine Reise zurück zu Jess zu starten.

06Oktober
2014

Die ersten Tage des letzten Arbeitens in Australien (fürs Erste..)

Am Sonntag machte ich mich dann auf dem Weg zurück nach Wyong. Sonia holte mich von der Zugstation ab und fuhr mich nach Hause. Dort angelangt machte ich nicht mehr viel und ging vollkommen erschöpft und übermüdet ins Bett. Sonia fuhr am Dienstag für drei Tage in einen Kurzurlaub und ich war die Ansprechpartnerin für alle und somit auch die „Hauptperson“. Die Arbeit verlief sehr gut und es kamen zum Glück keine unlösbaren Probleme auf. Ich wiederrum nutze jede Pause um zu schlafen, da ich doch erschöpfter war, als ich zugeben wollte. Doch nach wenigen Tagen war ich wieder vollkommen fit. Dies nutze ich wiederum aus, um an meinem freien Tag in Newcastle wieder feiern zu gehen. Was doch wieder zu Erschöpfung sorgte.  

Somit verflog meine erste Arbeitswoche der letzten drei relativ schnell. Ich hoffe, dass die Zeit aufhört zu rennen und ich die letzten 36 Tage in vollen Zügen genießen kann.

06Oktober
2014

27.09.2014 - Geburtstag feiern auf der anderen Seite der Erde..

In Newcastle angekommen holte mich dann ein Freund von der Zugstation ab. Wir hatten einen entspannten Nachmittag mit leckerem Thai. Abends machten wir uns fertig zum ausgehen. Ich hatte unfassbar viel Spaß und eine der besten Nächte welche ich je in Newcastle hatte! Um 24 Uhr klingelte auch schon mein Telefon und der Großteil meiner Familie sang mir ein Geburtstagslied. Um 6 Uhr morgens (wir waren immer noch wach) rief mein Papa mich an um mir zu gratulieren. Um 10 Uhr morgens gingen wir dann auch ins Bett. Als wir schließlich gegen 14 Uhr wieder aufwachten, machten wir uns auf dem um etwas „Frühstück“ zu essen. Nach einem kleinen Mittagsschläfchen meinerseits, Skypte ich zum ersten Mal mit meinem Cousin Michi und sah zum ersten Mal seine Tochter. Wenig später machte ich mich auch schon wieder Party fertig, traf mich mit Freunden und wir gingen wieder los. Am nächsten Tag war ich dann doch mehr als nur erschöpft! Doch im Großen und Ganzen kann ich einfach nur sagen: es war der beste, freieste, glücklichste und grandioseste Geburtstag welchen ich wohl je hatte. Es war alles vollkommen anders als ich es all die Jahre mehr oder minder gewohnt war und vielleicht war gerade das der aufregendste Teil. Die Ungewissheit und den Tag ohne jegliche Planung zu leben.

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